Presseinformation

  • Fakten, Daten Meilensteine

    Anzahl von Honorarärzten

    Die genaue Zahl der Honorarärzte in Deutschland ist unbekannt. Es gibt lediglich Schätzungen und Hochrechnungen. Die Angaben schwanken zwischen 1500 bis 6000 Ärzten, wobei nicht zwischen einer Haupt- oder Nebentätigkeit unterschieden wird und der Begriff „Honorararzt“ uneinheitlich definiert ist.

  • Falscher Arzt auf der AIDA - Wie oft noch?

    Falsche Ärzte auf der AIDA und im OP - Der Fehler steckt im System!

    Spätestens seit Gert Postel, der es als Postzusteller in den 1990er Jahren bis zum Chefarzt einer psychiatrischen Klinik gebracht hatte, weiß man um die Problematik: Es gibt in Deutschland keine Möglichkeit, eine ärztliche Berufserlaubnis und sonstige berufliche Qualifikationen kurzfristig zu überprüfen.

  • Honorarärzte - wieso? weshalb? warum?

    Komplexe  Strukturveränderungen im Gesundheitswesen sowie Veränderungen individueller Lebensvorstellungen haben dazu geführt, dass die Gesundheitseinrichtungen bundesweit auf den individuellen Einsatz von Honorarärzten zurückgreifen müssen, um der Versorgung Ihrer Patienten gerecht zu werden. Dabei ist aus der Arbeitgeberperspektive der Festanstellung von qualifizierten Ärzten und Pflegekräften eindeutig der Vorzug gegeben, würden ausreichend Bewerber für die bundesweit offenen Stellen zur Verfügung stehen.

  • Medizinische Versorgung von Flüchtlingen

    Scheinselbständigkeit droht

    Wenn Ärzte im Auftrag von Kommunen, Kliniken oder Trägern des Rettungsdienstes Flüchtlinge auf Honorarbasis versorgen, drohen auch Jahre später erhebliche Nachzahlungen und Probleme mit der Deutschen Rentenversicherung. 

  • Retter in Not - Notarztsystem in Deutschland gefährdet

    112 und kein Notarzt kommt? - Das kann in vielen Städten und Gemeinden demnächst Realität werden, wenn sich die Rechtsauffassung der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV) und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durchsetzt.

  • Vernetzung und Kooperation

    Der BV-H e.V. ist Gründungsmitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbständigenverbände(BAGSV), in der zwanzig Vereinigungen und Initiativen von Selbständigen und Freiberuflern ihre Kräfte bündeln. 

    Die BAGSV will der Öffentlichkeit ein realistisches und differenziertes Bild von der Situation der Selbstständigen vermitteln, denn Vorurteile führten zu falschen politischen Entscheidungen. Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von (Solo-)Selbstständigen werde derzeit unterschätzt. Schließlich gibt es in Deutschland nach jüngsten Erhebungen rund vier Millionen Selbstständige, von denen mehr als 2,3 Millionen als Solo-Unternehmer tätig sind. Allein im Gesundheitswesen zählt man im Jahr 2016 rund 370.000 Personen zu den Freiberuflern und Selbständigen.

    Die BAGSV wurde unter Federführung von Dr. Andreas Lutz vom Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) e.V. im Februar 2017 in Berlin gegründet und repräsentiert gemeinsam rund 100.000 Selbstständige.